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Religion und Glaube

Buchtitel: Die Freiheit erwartet Sie, von perry fehr, hier erhältlich

Alle Überzeugungen und Anregungen, welche Sie auf diesen Internetseiten finden, entstanden ohne Abhängigkeit von irgend einer religiösen Gemeinschaft. Dies versuche ich absichtlich so beizubehalten. Ein starker Glaube, so denke ich, kann über viele kleine und grosse negative Ereignisse oder Erfahrungen hinweghelfen. Dieser Glaube muss aber keineswegs von einer Religion oder religiösen Gemeinschaft abhängig sein. Allzu oft geschieht es dabei, dass Anhängern oder Mitgliedern solcher Institutionen mit angsteinflössenden Mitteln etwas aufgezwungen wird ("Wenn du dies nicht tust kommst du nicht in den Himmel...", etc.). Da ich aber mit meiner ganzen Energie versuche den Menschen wieder auf den Pfad der Liebe zu begleiten, kann ich dies nur von einer neutralen, nicht bewertenden Anschauungsweise her tun. Angst und Liebe vertragen sich nicht.



In alten Büchern können wir immer wieder lesen, dass wir uns auf unsere Herzen konzentrieren sollen und unsere Nächsten lieben sollen wie uns selbst. Genau hier möchte ich ansetzen und unterstützend wirken. Sind wir überhaupt in der Lage, uns selbst zu lieben? Schaffen wir es, uns anzunehmen wie wir sind?
Mit ein paar einfachen Übungen, welche täglich mehrmals wiederholt werden dürfen, schaffen wir es bestimmt! Erst wenn wir uns selbst lieben können, schaffen wir es auch, andere Menschen, ja sogar das Universum so anzunehmen wie es ist.

Möchten Sie aktiv etwas für Ihre dauerhafte Selbstheilung tun, kann ich Ihnen den Vipassanakurs wärmstens empfehlen!
Das Wort Vipassana bedeutet, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind.

Die meisten von uns würden viel darum geben, in der Lage zu sein, sich von dem seelischen Aufruhr und den emotionalen Spannungen zu lösen, die so viel von unserem Innenleben vereinnahmen. Anstatt sich chronisch auf beunruhigende Gedanken über das, was wir mögen und nicht mögen, zu fixieren und damit unsere Sorgen und Verwirrungen, Konflikte und Frustrationen zu nähren, würden wir sicherlich viel lieber geistige Klarheit, inneren Frieden und emotionale Ruhe geniessen - gar nicht zu sprechen von den noch wertvolleren Geisteszuständen wie spiritueller Verwirklichung und Freude...
Häufig wird angenommen, dass ein ständig plappernder, sorgenerfüllter Geist gottgegeben ist - dass wir keine andere Wahl haben, als unser Schicksal zu akzeptieren und von Gedankenströmen dominiert zu werden, die unsere Gefühle in Aufruhr bringen und unseren Geist beunruhigen. Viele Menschen - vor allem Intellektuelle, denen ihr Geist alles bedeutet - glauben tatsächlich, es sei unmöglich, den Gedankenfluss in ihren Köpfen zu beruhigen.

Videodoumentation zum Thema Religion und Mythos:

Teil 1 (Dauer 09:34)


Teil 2 (Dauer 09:46)


Teil 3 (Dauer 10:04)

Fürchtet Euch nicht...

Grundvoraussetzung dazu ist es aber, an unseren Ängsten und Sorgen zu arbeiten. Wovor haben wir denn immer Angst? Wenn Sie Ihre sorgenerfüllten Gedanken einmal genau verfolgen werden Sie feststellen, dass diese vorwiegend . . .


. . . vergangenheitsbezogen sind,

(Das hab ich schon einmal erlebt, es wird wieder ein tragisches Gespräch werden. Ich wurde schon einmal verlassen, dies möchte ich nie mehr durchmachen. Das habe ich noch nie gekonnt. Ich werde sowieso nicht ernst genommen. Und so weiter...)

oder

. . . zukunftsbezogen sind,

(Werde ich meine nächste Miete bezahlen können? Meine Schmerzen in der Brust deuten sicher auf Krebs. Wenn es so weiter geht, werde ich sterben müssen. Und so weiter...)

aber nur ganz selten den Moment im HIER und JETZT betreffen. Sie leben aber immer nur im HIER und JETZT. Beobachten Sie nur für einen Tag Ihre negativen Gedanken. Sie werden erschrecken, wie viel davon unberechtigte Annahmen sind. Wir machen uns täglich Sorgen und Ängste, welche leicht zu Depressionen und anderen ernsthaften Erkrankungen führen können, nur weil wir unsere Gedanken plappern lassen. Das bedeutet so viel wie:

"Wir denken uns selber krank!"

Wenn wir diesen unkontrollierten Gedankenfluss schon nur für eine kurze Zeit eindämmen oder gar stoppen können, fühlen wir uns bereits wohler. Geborgen in der unendlichen Weisheit unserer Herzen.
Machen Sie den Test...


Viele von uns haben aufgrund eines früheren emotionalen Traumas (ein Liebesfiasko, der Verlust eines geliebten Menschen und andere schmerzliche Erfahrungen in Beziehung zu anderen Menschen) Grenzen um sich herum aufgebaut, die uns von jeglichen Gefühlen des Herzens trennen. Wir haben ein "kaltes Herz" entwickelt, um uns vor neuem Schmerz zu schützen. Meine Tätigkeit zielt vorwiegend darauf ab, unsere Herzen wieder zu öffnen, emotionale Wunden aus der Vergangenheit zu heilen und zu lernen, den denkenden Geist regelmässig zu beruhigen, damit wir auf die tiefere Weisheit und Führung unseres höchst intelligenten Herzens hören können.




Ich
bin doch
nicht blöd.

Ich denke neu!



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