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Warum?... Gedanken Lächerlich Weisheiten Mütter Geschichte

Was ist hier lächerlich?

Buchtitel: Die Freiheit erwartet Sie, von perry fehr, hier erhältlich

Oft werde ich wegen meiner Tätigkeit und Einstellung als Fernheiler belächelt. Manchmal geschieht es sogar, dass Menschen, welche sich von mir behandeln lassen, es nur geschehen lassen, wenn niemand davon etwas erfährt. Ein guter Freund hat mir einmal gesagt: "Ich glaube nicht, was sich nicht wissenschaftlich beweisen lässt". Er hat ein gesundheitliches Problem, lässt sich aber unter keinen Umständen von mir behandeln.
Für mich stellen diese Tatsachen kein Problem dar. Im Gegenteil, ich sehe es als Herausforderung an, ziehe mich in diesem Bereich zurück und beobachte. Solche Situationen zeigen mir, dass der Mensch meistens nur glaubt, was er glauben will. Wissenschaftlich beweisen - was bedeutet das? Ist es nicht so, dass etwas was immer wieder reproduzierbar ist, als Beweis angesehen wird?

Nur weil sich viele Menschen nicht vorstellen können, dass Energie welche durch Gedanken übertragen wird, bei ihnen etwas auslösen kann, bedeutet dies doch nicht, dass es nicht so ist. Es gibt weltweit genug so genannte "Heiler", welche täglich beweisen, dass es so ist. Verstehen muss man es ja nicht unbedingt. Es genügt vollkommen es anzunehmen.


"Kein Mensch kann das beim andern sehen und verstehen, was er nicht selbst erlebt hat."

Hermann Hesse


Früher wären die Menschen auch belächelt worden, wenn sie behauptet hätten, dass es einmal möglich sein werde, überall Radio zu hören oder ohne Kabel zu telefonieren.
Ich stelle mir vor, dass sich heute die wenigsten Menschen auf der Welt genau erklären können, wie die Töne über die Luft ins Radio kommen. Oder dasselbe mit dem Mobiltelefon und dem WirelessLan. Wir nutzen diese Technologien zum Teil schon jahrelang, aber hinterfragen sie nicht. Es ist eben einfach so.
Irgendwo -weit entfernt- steht ein Sender und hier bei mir ein Empfänger. Es funktioniert. Und wenn es einmal nicht funktioniert versuchen wir immer zuerst den Empfänger zu korrigieren. Wir verändern die Position der Antenne, oder verschieben das Gerät, etc. Dass es am Sender liegen könnte, daran denken wir erst zuletzt.

Warum denken wir bei einer Fernbehandlung, welche nicht gleich den gewünschten Erfolg bringt, zuerst an den Sender? Ist es hier nicht auch so, dass der Empfänger versuchen sollte, seine Antenne neu auszurichten? Es gibt eben sensiblere Menschen und weniger sensible. So kenne ich Menschen, welche mit demselben drahtlosen Telefon, welches ich zu hause benutze nicht telefonieren können, weil es ihnen die Haut am Ohr rötet. Diese Menschen können auch keinen PC-Monitor herumtragen, kurz nachdem er ausgeschalten wurde, weil die Strahlungen ihre Haut röten würden. Bei mir ist das nicht so. Aber nur weil ich nicht so reagiere, kann ich doch nicht sagen: "Es gibt keinen Elektrosmog der schädlich ist".
Es gibt eben sensiblere Menschen und weniger sensible. Die einen reagieren eher auf solche Signale, die andern auf andere. Aber profitieren können alle gleichermassen. Die einen reagieren vielleicht nur in ihrem veränderten Verhalten, die andern kribbelt es und sie haben das Gefühl, Erleichterung spontan zu empfinden. Jeder Mensch der es erfahren möchte, kann dies auch. Auf seine ganz persönliche, individuelle Art. Was immer sie und ich dabei empfinden werden, es ist alles andere, nur nicht lächerlich.

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass die gedankliche Energieübertragung für Kinder bis etwa acht Jahren eine Selbstverständlichkeit ist. Woran mag das wohl liegen? Haben wir Erwachsenen etwas verloren, was uns von der Mutter Natur mit auf den Weg gegeben worden ist? Verdrängen wir etwas, weil wir wissen, dass unsere frühesten Vorfahren intensiv damit gearbeitet haben? Wir sehen das Vorgehen der echten Eingeborenen wie den Aborigines oder Indianer als primitiv an, nur weil wir es nicht mehr verstehen. Gedankenübertragung, Geistheilung und vieles mehr, gehörte bei alten Kulturen zum täglichen Leben, ganz selbstverständlich... Nehmen Sie sich doch einmal Zeit und lesen Sie das Buch "Traumfänger".

Über das Buch "Traumfänger" von Marlo Morgan

Drei Monate verbrachte die amerikanische Ärztin Marlo Morgan in der australischen Wildnis und begleitete einen kleinen Nomadenstamm auf seiner abenteuerlichen Wanderung. "Die Geschichte einer mutigen Frau, die mit den Aborigines wanderte und die wundervollen Geheimnisse und die Weisheiten eines sehr alten Stammes erfuhr. Es geht dabei um Dinge, die wir alle in unserer modernen Gesellschaft lernen müssen: wieder eine Beziehung zur Natur herzustellen, zu vertrauen und an unser inneres Wissen und unsere eigenen Ziele zu glauben." (Elisabeth Kübler-Ross)



Aus dem Inhalt des Buches
Für die Amerikanerin Marlo Morgan beginnt alles ganz harmlos. Eines Tages erhält sie eine Einladung zu einem Treffen mit einem Aborigines-Stamm. Dieses ist als Auszeichnung für ihre erfolgreiche Arbeit mit jungen Halbblut-Aborigines in Australien gedacht. Gespannt macht sie sich für die Einladung zurecht: Ein neues Seidenkostüm, eine dazu passende Seidenbluse und elegante Pumps. Wenige Stunden später, nachdem sie vor ihrem Hotel mit einem Jeep abgeholt worden ist und eine stundenlange Fahrt durch den australischen Busch hinter sich hat, wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen eingeladen, an einem Walkabout teilzunehmen. Noch nie zuvor wurde einer Weissen, einer in den Augen der Aborigines "Veränderten", eine solche Ehre zuteil.

Marlo Morgan lernt in den nächsten Monaten die Unwichtigkeit des Zeitbegriffes kennen, ernährt sich von Maden, Krokodilen, Nüssen, Kräutern und Früchten und hätte niemals geglaubt, dass sie gebratene Ameisen als Delikatesse schätzen lernt. Sie wird in das erd- und naturverbundene Leben der Aborigines eingeweiht und erkennt, dass es hier Menschen gibt, die die Erde nicht ausbeuten, die in der Lage sind, sich telepathisch zu unterhalten und über medizinische Kenntnisse verfügen, die sie staunen lassen.

Traumfänger ist ein faszinierendes und für "Veränderte" oft auch ein beschämendes Buch. Zeigen uns die Aborigines doch, wie unwichtig unser Alltag für unser persönliches Wachsen und Reifen ist. So feiern sie keinen Geburtstag, sondern sie feiern dann ein Fest, wenn einer von ihnen denkt, dass er eine höhere Stufe in seiner persönlichen Entwicklung erklommen hat. Marlo Morgan hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Leben der Aborigines zu berichten, ohne sie an unsere Zivilisation mit ihrem zerstörenden Tourismus zu verraten - ein fesselnder Bericht.

Kurzbeschreibung
Was eine seltene Ehre ist, kostet die amerikanische Ärztin Marlo Morgan zunächst viel Kraft und Überwindung: eine dreimonatige rituelle Wanderung durch den australischen Busch als Gast der Aborigines. Doch im Laufe der strapaziösen Tour erfährt sie eine ungeheure emotionale Bereicherung und spirituelle Wandlung . . .

Nur wer die Welt immer wieder mit den Augen eines Neulings anschauen kann, hat die Gelegenheit sein Verständnis zu erweitern und damit das Leben besser zu bewältigen. Wirkliche Erkenntnis geschieht nicht nur im Kopf, sondern wird von Gefühlen begleitet. Dann verstehen wir etwas mit Leib und Seele. Ich bin überzeugt davon, dass unser ganzes Wissen nicht halb so viel bietet, wie unsere Erfahrungen. Erst wenn wir etwas wirklich erfahren haben, können wir beginnen es auch zu verstehen.

Es lebe die Neugier . . .

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