oder Gesundheitsorganisationen, wie sie sich oft auch nennen, sprechen keine Kostengutsprachen an meine Behandlungsmethoden aus. Sie beziehen sich im besten Fall auf das ErfahrungsMedizinische Register. Weil ich mit meiner intuitiven Arbeitsweise keinen Antrag stellen kann, im ErfahrungsMedizinischenRegister (EMR) aufgenommen zu werden, wird dies wahrscheinlich auch weiterhin so bleiben.
Die Antworten auf meine briefliche Anfrage an 30 Krankenkassen der Schweiz haben mir auch gezeigt, dass diese nicht daran interessiert sind, meine Arbeit in einer anderen Form (Sponsoring, Empfehlung, Werbung, etc.) zu unterstützen.
Dies soll aber nicht Anlass für teure Behandlungskosten sein. Im Gegenteil, mittellose Hilfesuchende werde ich selbstverständlich weiterhin kostenlos behandeln.