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Elektrosmog?...

Buchtitel: Die Freiheit erwartet Sie, von perry fehr, hier erhältlich


...auch eine Form der Energie. Jedoch weniger angenehm als die universale Energie ;-)

Die Gruppe der Menschen, welche sich "Elektrosmogsensibel" nennen muss, ist relativ klein. Vermutlich ist dies auch der Grund dafür, weshalb die Problematik rund um dieses Thema verniedlicht, oder gar ignoriert wird. Schliesslich kann mit strahlender Technik sehr viel Geld verdient werden und einige Bequemlichkeiten können angeboten werden. In vielen Fällen belasten uns - vor allem beim Schlafen - Erdstrahlen, Elektrosmog, Schadstoffe und sogar die Gestaltung unseres Raumes.

verantwortungslos

Die Mehrheit der Menschen zeigt jedoch keine Reaktionen, jedenfalls nicht direkt. Doch genau diese Mehrheit sollte der kleinen Gruppe der "Sensiblen" dankbar sein und davon profitieren. Nur weil man es nicht fühlen kann, bedeutet dies noch lange nicht, dass es nicht schädigt. Gehen Sie sparsam im Umgang mit strahlenden Geräten wie; schnurlosen Telefonen (DECT), Mobiltelefone (Handy), Funknetz (WLAN), Spielkonsole Nintendo DS (WLAN), etc. um und schalten Sie solche Geräte aus, wenn Sie diese gerade nicht brauchen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren sollten erst gar kein Mobiltelefon (Handy) besitzen oder nutzen.

Natürlich entsteht nicht jede Krankheit oder jede gesundheitliche Beeinträchtigung hierdurch. Wie jedoch die Erfahrung zeigt, sind dies in vielen Fällen die Auslöser für Krankheiten, bei denen die Schulmedizin machtlos ist oder nur vorübergehend die Symptome unterdrücken kann.

Hierzu gehören unter anderem:


Raumuntersuchungen mit anschliessender Beseitigung der Belastungsursachen kosten sehr viel Geld und bringen häufig nicht den erhofften Erfolg. Auch erweisst es sich als schwierig, für solche Arbeiten die geeigneten Menschen zu finden, denn auch auf diesem Gebiet tummeln sich viele Scharlatane. Eine 100%ige Abschirmung ist nicht möglich, denn man möchte sich ja noch frei bewegen können (Gartensitzplatz, Balkon, Fenster öffnen). Manche Betroffene richten es sich vorübergehend im Keller gemütlich ein um festzustellen, ob sich eine Besserung ergibt. In einem Keller ist man vor Strahlungen aus der Luft besser geschützt. Oft tritt die erhoffte Besserung schon nach wenigen Wochen auch ein. Fühlt man sich aber in den eigenen vier Wänden unmöglich wohl, zieht man besser in eine andere, gut abgeklärte, Gegend.

Selbstschutz

Um sich selbst zu schützen, muss man sich vorerst gut informieren. Wer viel weiss, kann sich entsprechend verhalten und weniger "für dumm verkauft" werden. Im Internet findet man konkrete Informationen und Links zu diesem Thema. Lesen Sie sich durch diese Informationen und suchen Sie die jeweils beste Lösung für Ihren Bedarf.

Wissenswertes

Wer ein DECT-Heimtelefon (die bequemen, schnurlosen Telefonhörer) hat, bestrahlt sich und seine Umgebung rund um die Uhr - gepulst! Wenn Sie sich also über eine Mobilfunkantenne in Ihrer Umgebung ärgern, aber zu Hause ein schnurloses Telefon benutzen, schaden Sie sich gleich mehrfach. Ihr schnurloses Telefon strahlt so stark, dass Sie sich direkt unter eine Mobilfunkantenne stellen könnten, um dieselbe Stärke zu erhalten und Ihr Ärger kostet Sie zusätzlich viel wertvolle Energie, hilft Ihnen aber nicht wirklich weiter.

Informationsmaterial im PDF-Format:
Handy - Mensch wenn ich das gewusst hätte
DECT (schnurlose Telefone)
WLAN (Wireless Local Area Network = Drahtlose Computernetzwerke)
Risiko Mobilfunk


Schnurlose DECT-Heimtelefone

Selbst bei Leistungen, die 20.000-fach unter denen eines Handys liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT-Standard und auch Mobilfunkbasisstationen noch in grossem Abstand erreicht. Mit einem schnurlosen DECT-Heimtelefon haben Sie eine Mobilfunkbasisstation zu Hause, die 24 Stunden rund um die Uhr gepulste Hochfrequenz abgibt, auch wenn gar nicht telefoniert wird und der Hörer aufliegt.

Lösung Heimtelefon:

Am besten nur Schnurtelefone einsetzen. Ist eine mobile Lösung unbedingt erforderlich, lieber CT1-Telefone oder ein "Eco-DECT" System (ein DECT-Telefon welches, wenn sich der Hörer in der Basisstation befindet, nicht mehr strahlt) verwenden



Drahtlose Computernetzwerke (WLAN) strahlen!

Dieses kommt oft zum Einsatz, "weil es doch so bequem ist". Jedoch auch mit einem WLAN haben Sie eine Mobilfunkbasisstation zu Hause.

Lösung WLAN:

Muss es unbedingt ein drahtloses Netz sein, oder könnte man eine Lösung mit Powerline (also über die bestehende Stromleitung) realisieren?

Hierzu schrieb mir Daniel in das Gästebuch:

Eintrag 154 vom Mittwoch, 12.12.07 um 19.11 Uhr
Name, Alter, Geschlecht Daniel, -, m
eMail ungültig
Herkunft Österreich, Steiermark
Internet -
Mitteilung PowerLine statt WLAN

Hallihallo,

ihr ratet euren Besuchern dazu anstelle von WLAN die PowerLine Technologie zu nutzen.

PowerLine ist von den Strahlungswerten und den daraus resultierenden Problemen wie eine Störung der Blut-Hirn-Schranke etc. wesentlich schlimmer als WLAN.

Durch die ungeschirmte Elektroverkabelung gelangt die Strahlung bspw. direkt an das Kopfende des Bettes wo die Nachttischlampen angeschlossen werden und pulsen dort die ganze Nacht in der sich der Körper eigentlich regenerieren sollte.

Dieser Punkt ist also eher kontrainformativ :)

Kommentar vom admin: Danke für deinen Eintrag lieber Daniel. Wo finde ich Informationen darüber?

Klicken Sie hier und schreiben auch Sie ins Gästebuch ;-)

Wenn es ein WLAN sein muss - nur einschalten, wenn wirklich damit gearbeitet wird.


Was sollten Sie beim Telefonieren mit dem Handy beachten?

  1. Telefonieren Sie nur mit Handy, wenn kein Festnetzapparat zur Verfügung steht. Halten Sie Ihr Telefonat beim Benutzen eines Handys kurz.


  2. Verwenden Sie ein sogenanntes Headset;

    das ist ein Ohrhörer und ein Mikrofon an einem Kabel mit Stecker. Der Stecker wird in die bei allen üblichen Handys vorgesehene Buchse gesteckt. Diese Buchse befindet sich bei den meisten Handys am unteren Ende und wird auch als Akku-Ladebuchse verwendet.

    Das Handy beim Telefonieren möglichst weit vom Kopf halten. Dadurch wird die in den Kopf eingestrahlte Leistung deutlich reduziert.


  3. Im Auto unbedingt eine Aussenantenne verwenden. Gerade im Auto wird die Leistung des Handys bei Betrieb ohne Aussenantenne automatisch sehr stark hochgeregelt, weil die Metallkarosserie des Autos die Wellen sehr stark abschirmt.


  4. Beim Verbindungsaufbau das Handy nicht ans Ohr halten, da das Handy in dieser Phase stets mit voller Leistung arbeitet. Erst, wenn sich der Gesprächspartner meldet (Display beobachten!), das Handy zum Ohr führen.


  5. Halten Sie das Handy am unteren Teil und strecken Sie z. B. nicht den Zeigefinger über das Gehäuse aus. Dies gilt vor allem für die heute gängigen Handys mit integrierter Antenne.


  6. Telefonieren Sie nur bei gutem Empfang. Verändern Sie Ihren Standort, d. h. gehen Sie ein paar Schritte, wenn der Empfang schlecht ist. Bei schlechtem Empfang erhöht Ihr Handy automatisch seine Leistung. Im Haus kann es nützlich sein, zum Telefonieren ans Fenster zu gehen.


  7. Vermeiden Sie Gespräche aus dem Zug oder gehen Sie zum Telefonieren in einen so genannten Repeater-Wagen. Diese Wagons sind mit einem Handysymbol gekennzeichnet.


  8. Tragen Sie Ihr Handy nicht ständig am Körper. Legen Sie es z. B. im Büro auf den Schreibtisch. Legen Sie es nicht ans Bett, wenn Sie es nachts im Schlafzimmer haben, sondern möglichst davon entfernt und in die Nähe des Fensters.


  9. Schalten Sie Ihr Handy aus, wenn Sie es nicht brauchen. Auch im Stand-by-Betrieb funkt Ihr Handy gelegentlich, um den Kontakt mit der Basisstation zu halten.

  10. Verwenden Sie nach Möglichkeit eine Handy-Abschirmtasche (z. B. "Protector", Anbieter PTR), die zum Körper/Kopf hin abschirmt, oder eine Handy-Abschirmmütze (z. B. "Phone-cap"). [siehe auch Punkt 2].


  11. Achtung: Es werden viel unnütze oder sogar schädliche Handytaschen auf dem Markt angeboten. Siehe Ökotest 3/99.

  12. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Mitteilung per SMS zu senden, da das Handy hierbei nicht an den Kopf gehalten werden muss.


  13. Achten Sie beim Handykauf auf einen niedrigen SAR-Wert (wird in Zukunft angegeben).

    Bei kleinem SAR-Wert ist Ihr Kopf einem geringeren Feld ausgesetzt. (SAR = Spezifische Absorptions Rate).
    Geringer belastende Handys haben SAR-Werte < 0,4W/kg.


  14. Tragen Sie beim Handytelefonieren keine metallische Brille, da sie die Strahlung im Augenbereich erhöhen kann.



Interessante Informationen liefern auch diese Links:

Elektronik-Kompendium: Schnurlose Telefonie
Noch zu haben: Schnurlostelefone CT1+
www.ralf-woelfle.de/elektrosmog
Infomaterial als PDF-Prospekte von der Bürgerwelle
oecosmos über Mobilfunk


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