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Ökonomie

Buchtitel: Die Freiheit erwartet Sie, von perry fehr, hier erhältlich

Dieser Ausdruck in Verbindung mit unserer Umwelt hat sich längst gefestigt. Wir haben wieder gelernt, sorgsam und schonend mit unserer Umwelt umzugehen. Wir sortieren den Abfall und versuchen, mit Energie sparsam umzugehen. Wie sieht es aber mit dem ökonomischen Umgang mit uns selbst aus?

Ressourcen sind nicht unendlich

man muss sie deshalb ökonomisch nutzen. Die wenigsten Menschen begreifen, dass sie selbst ihre wichtigste Ressource sind, um Anforderungen in Alltag und Beruf zu bewältigen. Viele beanspruchen sich unökonomisch und riskieren damit negativen Stress.
Unser Ziel soll deshalb sein: im Einklang mit sich selbst zu sein und optimal zu handeln, wenn's darauf ankommt - unter Beanspruchung und Leistungsdruck genauso wie beim Erholen und Geniessen.

Oft sind wir es selber

die uns unter Druck setzen. Eine ernorme Erwartungshaltung uns selbst gegenüber. Unser bewusstes Denken, aber auch das ständige Geplapper unserer täglichen Gedanken spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.

Achten wir nicht darauf unser Gedankengut, unsere Denkmuster zu pflegen und liebevoll zu gestalten, besteht die Gefahr des Krankwerdens. Ein schleichender Prozess, welcher jederzeit unterbrochen werden kann. Je nachdem, wie wir mit Informationen, Einflüssen, Ärger, Druck, Stress, etc. gedanklich umgehen, können wir den Verlauf steuern. Entweder zu unseren Gunsten, oder zu unserem Nachteil.

Nehmen Sie sich selbst als Beispiel

Wie gehen Sie in Gedanken mit sich um? Wie reden Sie in Gedanken zu sich selbst?
Leider ist das, was wir uns selbst sagen, sehr oft extrem respektlos. Wir kritisieren uns, putzen uns runter und schimpfen mit uns (negativer Self-Talk).
Kaum jemand würde sich das von jemand anderem gefallen lassen, was wir uns da selbst an den Kopf werfen!
Nur merken wir oft nicht einmal, was wir uns da antun, denn unsere inneren Botschaften an uns selbst sind uns meist vollkommen unbewusst.

Die meisten Menschen lassen, wenn sie über sich selbst reden, kein gutes Haar an sich. Varianten dieser Schimpferei sind vielfältig:

Stellen Sie sich nun einmal ein Kind vor, das den lieben langen Tag von seinen Eltern gesagt bekommt, wie "dumm", "unfähig" oder "unmöglich" es ist... "Das arme Kind!" denken Sie jetzt? Tja, und das ist genau das, was sich viele Menschen selbst antun - mit weit reichenden Folgen.

Über 50.000 Gedanken

sollen wir täglich durchschnittlich denken - und nach Expertenansicht besteht davon der grösste Teil aus Gedanken über uns selbst. Das kann natürlich nicht wirkungslos bleiben.
Sicher kennen Sie das Sprichwort "Kleider machen Leute". Auf dieses Thema umgewandelt könnte es lauten: "Gedanken machen Leute" oder noch präziser: "Gedanken machen Stimmungen und Gefühle".

Und schlussendlich: "Gedanken machen Gefühle machen Worte machen Taten machen Leute".

Haben Sie sich schon mal darauf geachtet? Nicht? Tun Sie es! Immer wieder ;-)

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