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| Vorname / Name: | Hans-Peter Hardt |
| Geschlecht / Alter: | männlich, 56 |
| Land / Wohnort: | Deutschland |
| Datum des Berichtes: | 28. März 2006 |
| Kontakt möglich via: | - |
Thema / Titel:
Sind Sie vielleicht ein Engel? |
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(25.3.2006) Sehr geehrter Herr Fehr. Ich bedanke mich recht herzlich für Ihren lieben Brief. Ich ging heute Nachmittag an meinen Computer, sah in der Mailbox nach und sah Ihren Brief, öffnete ihn, laß ihn immer und immer wieder. Ich konnte nicht verstehen, daß es irgendwo auf dieser Welt einen Menschen gibt, der einem helfen will ohne Forderungen zu stellen, der dies im Namen der Menschlichkeit macht. Sie müssen unwahrscheinlich breite Schultern haben um das Leid der Menschen, die sich an Sie wenden verarbeiten zu können. Oder sind Sie Vielleicht ein Engel? Ja, auch ich glaube daran, daß es keine Zufälle gibt, sondern daß alles vorbestimmt ist. Seit langer Zeit, ca.15 Jahre, bin ich schon auf der Suche nach Ihnen und habe Sie endlich gefunden, wofür ich dem lieben Gott nicht genug danken kann. So, wie ich dieses hier nieder geschrieben habe, so meine ich das auch. Ich habe immer dafür gebetet daß man mir einen Menschen schicken möge, der mir helfen kann und mein Gebet wurde erhört. Lieber Herr Fehr, es kann noch einige Tage dauern bis ich mir alles von der Seele geschrieben habe um es Ihnen zukommen zu lassen. Bis dahin werde ich noch sehr oft an Sie denken müssen und mir immer und immer wieder die Frage stellen, ob ich träume oder ob das die Realität ist. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute für Sie und Ihre Familie. Der liebe Gott wird bestimmt immer seine Hand über Sie halten und Sie schützen. Liebe Grüße sendet Ihnen Hans-Peter Hardt (26.3.2006) Sehr geehrter Herr Fehr. Für Ihren lieben Brief bedanke ich mich auf das herzlichste. Nun zu Ihrem Brief: Viele Menschen können sich doch nicht irren, wenn sehr oft der Satz zitiert wird: "Das Menschen mir sagen ich müsse ein Engel sein"! Wir leben heute in einer Zeit in der viele mit Samthandschuhen angefasst werden möchten, aber das Recht mit Ellenbogen auszuteilen für sich selbst in Anspruch zu nehmen. Deshalb fällt ein Mensch wie Sie, der Liebe Güte und Zuneigung sein Eigen nennt, der mit anderen Menschen ein Stück ihres Weges gemeinsam geht, in einer Masse von Hunderttausenden, wenn nicht gar Millionen auf. Deshalb möchte ich Ihnen meinen höchsten Respekt zollen und mich im Namen aller Menschen, denen Sie durch Ihre aufopfernde und selbstlose Art und Einstellung schon geholfen haben, auf das Herzlichste bedanken Deshalb werde ich allen Menschen, die ziellos im Internet herumirren und nach einem Menschen wie Ihnen suchen ein selbst geschriebenes Gedicht mit auf den Weg geben das lautet: 1.) Ehe Du in Deinem Leben, fest auf einen Menschen baus't geh mit Vorsicht Ihm entgegen, eh Du Dich Ihm anvertraust schau Ihm tief und fest ins Auge, ob Sein Blick auch offen ist denn der Menschen Worte trügen doch seine Augen lügen nicht 2.) Lass Dich nicht mit Worten speisen denn sie sind wie Rauch im Wind lass die Taten erst beweisen das die Worte Wahrheit sind sollte dieses dann geschehen halt Ihn fest und kämpf um Ihn denn sonst wird er Dir entgleiten und der Traum vom Glück ist hin danach wirst Du in vielen Jahren nie mehr richtig glücklich sein denn Dir wird es widerfahren was es heißt allein zu sein. Ich bedanke mich nochmals für Ihren lieben Brief recht herzlich. Liebe Grüße Hans-Peter Hardt |
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